Gegeben ist ein dynamisches System(Regelstrecke,Kurz:Strecke)mit einer von
außen beeinflussebaren Größe(Stellgröße) und einer messbaren
Größe(Regelgröße).Weiterhin ist ein Regelungsziel vorgegeben,das
typischerweise die Aufgabe enthält,die messbare Größe auf einem
vorgegebenen konstanten Wert zu halten oder in der durch die
Führungsgöße vorgegebenen Weise zeitlich zu veränadern.Gleichzeitig
soll die Wirkung der äußeren Störung unterdrückt.
Gesucht ist eine Regelungrichtung(Kurz:Regler),die unter Nutzung der
gemessenen Werte die Stellgröße so vorgibt, dass das geregelte
System das Regelungsziel erfüllt.
Abbildung 1.2 erläutert diese Aufgabenstellung. Die Regelgröße y(t) hängt von
der Stellgröße u(t) und einer Störgröße d(t) ab,die nicht beeinflussbar ist.
Ziel der Regleung ist es,die Regelgröße der vorgegebenen Führungsgröße
w(t) nachzuführen, so dass idealerweise y(t) = w(t) für alle Zeitpunkte
t gilt.Der Regler muss deshalb die Stellgröße u(t) so vorgeben, dass
der Einfluss der Störgröße auf die Regelgröße kompensiert und die
Regelgröße der Führungsgröße angepasst wird.Dabei steht dem Regler als
Information neben dem gewünschten Wert w(t) auch der aktuelle Wert y(t) der
Regelgröße zur Verfügung.Als Differenz e(t) = w(t) - y(t) beider Größen kann der
Regler die Regelabweichung(Regeldifferenz)bestimmen und in Abhängigkeit von
dieser die Stellgröße zweckmäßig vorgeben.Der Regler stützt sich also nicht nur
auf die Führungsgröße w(t), sondern auch auf den aktuellen Istwert y(t)der
Regelgröße. wenn die Fühurngsgröße konstant ist,bezeichnet man w als sollwert.

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