2015年10月17日星期六

闭环特征方程

所谓系统的特征方程,指的是使闭环传递函数分母为零的方程.
其意义在于可以解出闭环极点,而闭环极点决定了系统响应的运动模态
很简单地,根据定义,特征方程就是闭环的分母(为0),

2015年10月6日星期二

Verhalten linearer System

Die Lösung der Zustnagsgleichung beschreibt das zeitliche Verhalten eines

Systems.

Die Lösung der Zustangsgleichng kann explizit in Abhängigkeit vom Anfangszustang

und vom Verlauf der Einggangsgröße angegeben werden.Diese Lösung ist die

Grundlage für eine tiefgründige Analyse des Systemverhaltens,die wesentlich merh

ergibt als nur den Wert des Zustangs oder der Ausgangsgröße zu neinem

besteimmten Zeitpunkt t.

Es wird sich zeigen, dass das Verhalten jedes linearen Systems in die freie 

Bewegung und die erzwungene Bewegung zerlegt werden kann,wobei die freie

Bewegung nur vom Anfangszustand x0 und die erzwungene Bewegung nur von der

Eingangsgröße u abhängt.

Beide Bewegung können in Modi zerlegt werden,deren zeitlicher Verlauf durch

die Eigenwert des Systemmatrix A bestimmt wird.Eine weitergehende Analyse wird

zeigen,dass die erzungene Bewegung in das Übergangsverhalten und das stationäre

Verhalten zerlegt werden kann.

2015年10月3日星期六

Algorithmus: Aufstellung einer Differentialgleichung

Gegeben: Kontinuierliches System mit Eingang u und Ausgang y;

      1: Systemzerleung : Zerlegen Sie das System in Komponenten;

      2: Komponentenmodelle : Schreiben Sie die physikalischen Gesetze auf,

         die das Verhalten der Komponenten beschreiben.

      3: Kopplungsbeziehungen : Schreiben Sie die Beziehungen auf, die

         zwischend den Komponenten bestehen.

      4: Modellumformung : Fassen Sie die Gleichungen zu einer

         Differentialgleichung zusammen;

Nur der Vierte Schritt hängt davon ab, welches Signal als Eingangsgröße und welches als Ausgangsgröße betrachtet wird.

Modellbildungsaufgabe

Gegeben: Dynamisches System
         mit Eingangsgröße u und Ausgangsgröße y

Gesucht: Differentialgleichung oder Zustandsraummodell.


Für die Verwendung der genannten Modelle ist es nicht nur wichtig zu wissen,

welche mathematischen Eigenschaften diese Modelle haben. Für die Anwendung ist es

mindestens genauso wichtig zu wissen, wie sich die physikalischen 

Eigenschaften dynamischer Systeme in diesen Modellen niederschlagen.


Voraussetzungen:

               1:Im Folgenden werden nur Systeme betrachtet,die als Systeme mit

konzentrierten Parametern behandelt werden können und für die als Modell

folglich eine gewöhnliche Differenzialgleichung entsteht. Die dynamischen

Eigenschaften der Systeme sollen zeitlich unveränderlich sein, so dass die

Differentialgleichung konstante Koeffizienten bzw. die im Zustandsraummodell

vorkommenden Matrizen und Vektoren Konstante Elemente besitzen.


             2:Das Verhalten der Systeme wird im Zeitintervall t = 0...unendlich.

und die Nachwirkung, die die Bewegung des Systems im Zeitintervall(-unendlich..0)

auf das Systemverhalten im Zeitintervall t = 0...unendlich hat,durch die

Anfangsbedingungen der Differentialgleichung bzw.den Anfangszustand des Systems

erfasst.Deshalb werden alle Signale nur für das Zeitintervall t = 0...unendlich

beschrieben und es wird angenommen, dass die Signale für t < 0 verschwinden.Man

nennt derartige Signale auch Kausale Signale.

Beschreibung linearer Systeme durch Differentialgleichungen

Lineare Differentialgleichung n-ter Ordnung

Die Differentialgleichung beschreibt den dynamischen Zusammenhang zwischen der Eingangsgröße u(t) und der Ausgangsgröße y(t),also die Übertragungseigenschaften
des gezeigten Blocks .Sie hat die allgemeine Form


Gleichung ist eine lineare gewöhnliche Differentialgleichung n-ter Ordnung.

ai und bi sind reellwertige Koeffizienten, die aus den physikalischen Parametern

des Systems berechnet werden können.Die erste und zweite Ableitung nach der Zeit kennzeichnet man oft mit einme bzw.zwei Punkten über der abgeleiteten Größe:


Es wird angenommen, dass für die Grade der höchsten Ableitungen von y und u die

Beziehung    q <= n gilt, weil nur Systeme,die diese Bedingung

erfüllen,technisch realisierbar sind. Die Differenz für technisch realisierbare

Systeme: r = n - q >= 0 wird relativer Grad(oder Relativgrad,

Differenzordnung,Differenzgrad)des Systems bezeichnet.


Bei der Systembeschreibung durch eine Differentialgleichung interessiert man

sich für die zukünftige Bewegung, also für y(t) für t>=0(oder allgemeiner t>=t0).

Deshalb muss auch die Eingangsgröße nur für t>= 0 bekannt sein.Die Wirkung der

Eingangsgröße für t < 0 spiegelt sich in den n Anfangsbedingungen der

Differentialgleichung wider,für die Werte y01,y02,...,y0n gegeben sein müssen:


Die lineare Differentialgleichung hat die Eigenschaft,dass sie für eine beliebige

im Zeitintervall t>=0 gegebene Eingangsgröße u(t) eine eindeutige Lösung y(t)(t

>= 0)besitzt





2015年10月2日星期五

Vergleich von Signalflussgraph und Blockschaltbild


Drei wichtige Eigenschaften haben beide Darstellungsformen gemeinsam:

1:Sie beschreiben die Struktur des Systems,ohne auf detaillierte dynamische

  Eigenschaften einzugehen.

2:Die Darstellung eines Systems kann aus den entsprchenden Darstellungen der

Teilsystem zusammengesetzt werden,denn die Elemente der Blockschaltbilder bzw.

der Signalflussgraphen sind beliebig kombinierbar.

3:Beide Darstellung abstrahieren von der physikalischen Realität,die im

Gegensatz dazu in elektrischen Netzwerken oder RI-schemata gut erkennbar ist.


Unterschied:

Im Unterschied zum Blockschaltbild beschreibt der Signalflussgraph nicht nur den

globaen Zusammenhang zwischen den Signalen,sondern auch,wie die Signale im

Einzelnen miteinander verknüpft werden.Er steht deshalb in sehr engem

Zusammenhang mit dem quantitativen Modell des betrachteten Systems.Demgegenüber

kann das Blockschaltbild als globale Darstellung auch aus einer verbalen

Beschreibung des Systems aufgestellt werden.Ein weiterer Unterschied besteht in der Tatsache, dass der Signalflussgraph im Wesentlichen nur bei linearen Systemen angewendet werden kann.



Signalflussgraph

Um die gegenseitige Beeinflussung einzelner Signale unterreinander genauer darstellen zu können, wird später außer dem Blockschaltbild der Signalfulssgraph eingesetzt.

Der Signalflussgraph ist ein gerichteter Graph, bei dem die Knoten Signale und die Kanten Übertragungseigenschaften beschreiben.Er hat folgende Interpretaion:
              Der Wert jedes Signals kann in Abhängigkeit von den Signalen    

              bestimmt werden,von denen Pfeile auf das betreffende Signal zeigen.

              Die Wirkung jedes Pfeiles ergibt sich als Produkt des

              Kantengewichts und des Wertes desjenigen Signals, von dem die              
              Kante ausgeht.Zeigen zwei oder mehrere Kanten auf denselben Knoten,

              so addieren sich ihre Wirkungen.